Autoantikörper bei Hunden mit Schilddrüsenunterfunktion

Was sind Autoantikörper, wann treten sie auf und welche Bedeutung haben sie in der Diagnose der Schilddrüsenunterfunktion?

zu Gunsten der Verständlichkeit vereinfacht

In sozialen Medien werden die Analyseergebnisse der T3-/T4-Antikörpermessungen sowie die Relevanz der T3-/T4-Antikörper teilweise sehr eigenwillig interpretiert. Im Text wird u.a. erläutert, wann Antikörper auftreten, wie die Messergebnisse interpretiert werden und wozu die Messung von Hormon-Antikörpern wichtig sein kann.

Auftreten von Antikörpern

Antikörper können auftreten

  • bei autoimmunerkrankten Hunden: der Anteil schilddrüsenkranker Hunde mit Antikörpern wird je nach Quelle unterschiedlich angegeben. Die Angaben schwanken vom einstelligen Bereich bis zu 40 %.
  • bei gesunden Hunden: Auftreten im einstelligen Bereich.
  • bei Hunden, die substituiert werden: zu Beginn einer Substitution; bei späterem Auftreten möglicherweise Hinweis auf zu niedrige Dosierung.

Wichtig ist:
Das Fehlen von Antikörpern schließt eine Schilddrüsenunterfunktion nicht aus. Aus dem Vorliegen von Antikörpern kann nicht auf das Vorhandensein einer Schilddrüsenunterfunktion geschlossen werden.

Bildung von Antikörpern

1. Thyreoglobulin (TG) besitzt verschiedene „Zonen“, mit unterschiedlichen Funktionen. Jod kann an verschiedenen Stellen in verschiedenen Zonen im Thyreoglobulin angelagert werden. In bestimmten Zonen wird es an die Aminosäure Tyrosin angelagert und bildet dort die Vorstufe der Schilddrüsen-Hormone.
2. In geringen Mengen gelangt Thyreoglobulin (auch bei gesunden Hunden) immer ins Blut. Aufgrund seiner Größe hat Thyreoglobulin ein hohes auto-allergenes Potential, fördert also die Bildung von Antikörpern (TAK).
Wird bei einer Schilddrüsenunterfunktion aufgrund der Zellzerstörungen vermehrt Thyreoglobulin freigesetzt, steigert sich das auto-allergene Potential aufgrund der gestiegener Thyreoglobulin-Menge im Blut.
3. TAK sind immer, auch bei gesunden Individuen, zu finden. Viele der Antikörper liegen jedoch „maskiert“ vor und können je nach Umgebungsbedingungen ihren Status von „maskiert“ (inaktive Antikörper) zu unmaskiert (aktive Antikörper) wechseln. Ursächlich für diesen Wechsel sind das Redox-System im Blut [Redox = Reduktion-Oxidation], pH-Wert, Salzgehalt uvm. Bei geänderten Umgebungsbedingungen, z. B. durch eine Stoffwechselregulation, können die maskierten zu unmaskierten Antikörper werden (oder umgekehrt).
Die genaue Funktion der maskierten Antikörper ist noch nicht bekannt. Man nimmt jedoch an, dass sie eine wichtige Rolle in der Regulation der „Selbsterkennung“ darstellen – also der immunologischen Reaktion auf körpereigenes Gewebe.
Die maskierten Antikörper werden bei der Antikörper-Bestimmung nicht erfasst. Sie können jedoch innerhalb des Probenmaterials, ebenso wie im Blut, milieu-abhängig zu unmaskierten Antikörpern werden und somit mit gemessen werden.

Hinweis: Selen
Zur Wirkung von Selen auf eine autoimmunbedingte Schilddrüsenunterfunktion gibt es zahlreiche Studien mit mehr oder weniger klaren Ergebnissen. Es scheint einen deutlichen Zusammenhang zu geben zwischen Antioxidantien (z. B. Selen) und Schilddrüsenunterfunktion. Selen (und andere Antioxidantien) verändert das Redox-System zu Gunsten der „maskierten“ Antikörper und zu Ungunsten der „demaskierten“ Antikörper.
Es wird jedoch davon abgeraten, bei einer autoimmunen Schilddrüsenunterfunktion grundsätzlichen Selen zu geben.

Die relevanten Antikörper

Beim Hund sind bei Schilddrüsenunterfunktion 2 verschiedene Autoantikörper (kurz: Antikörper) relevant:

  • TAK: Thyreoglobulin-Antikörper
  • TH-AK: Antikörper gegen die Schilddrüsenhormon T3 oder T4.

TAK: Antikörper gegen Thyreoglobulin
Relevante Antikörper liegen dann vor, wenn der Messwert deutlich über dem unteren Messbereich liegt.
Ob sich bei einem (scheinbar) Schilddrüsen-gesunden Hund bei Vorliegen von Antikörpern eine Schilddrüsenunterfunktion entwickelt, ist stark abhängig von der genetischen Disposition in Kombination mit verschiedenen anderen Faktoren.
Bei einem Hund mit Verdacht auf Schilddrüsenunterfunktion, also mit vorhandenen Symptomen, können erhöhte TAK-Werte die Diagnose Schilddrüsenunterfunktion unterstützen.

TH-AK: Antikörper gegen die Hormone T4- und T3
Hormon-Antikörper (TH-AK) sind Untervarianten der Antikörper gegen Thyreoglobulin.
Die Antikörper richten sich hier speziell gegen die Zonen im Thyreoglobulin, an denen sich die Vorstufen der Schilddrüsenhormone befinden. Diese Zonen sind aber nur ein relativ kleiner Bestandteil des gesamten Thyreoglobulin-Moleküls.
Dementsprechend sind nahezu immer auch TAK messbar, wenn Hormon-Antikörper messbar sind. Hormon-Antikörper treten nur selten ohne TAK auf. Im Gegensatz dazu wird häufig ein positiver TAK gemessen, ohne das Hormon-Antikörper messbar sind. Das heißt, die Hormon-Antikörper sind selten.
Hohe Hormon-Antikörper-Titer können (ebenso wie TAK) auf eine Autoimmunerkrankung hindeuten, müssen es aber nicht. Ebenso wie bei TAK gilt: Allein aufgrund des Messwertes der Antikörper ist keine Diagnose oder Dosisempfehlung möglich. Eine Diagnose erfordert immer zahlreiche weitere Informationen (s. Schilddrüsenunterfunktion beim Hund). Die Dosierung wird anhand der T4-Werte im Blut in Verbindung mit dem physiologischen Zustand des Hundes festgelegt (s. FAQ Substitution).
Werte der Hormon-Antikörper unterhalb des Messwert-Bereiches (teilweise als „Graubereich“ bezeichnet) sind nicht interpretationsfähig. Ob tatsächlich Hormon-Antikörper vorliegen, ist anhand der Werte nicht bestimmbar. Schwankungen der Messwerte innerhalb dieses Bereiches können messtechnisch oder auch Milieu bedingt sein.
Hierzu ein paar Hintergrund-Informationen.

Analysemethode der Hormonantikörper
Die T3-/T4-AK werden mit RIA (Radioimmunoassay) bestimmt:
Von einem Substrat das T3 bzw. T4 enthält, dass mit radioaktivem Jod markiertem wurde, wird die Radioaktivität bestimmt. Diese beträgt als Anfangswert 100 %. Bei Zugabe von Patientenblut, welches Antikörper enthält, binden diese das radioaktiv markierte T3 bzw. T4. Das restliche, nicht durch Antikörper gebundene, T3 oder T4 bindet an Aktivkohle und wird mit dieser ausgewaschen.
Die in der ausgewaschenen Lösung enthaltenen T3- und T4-Moleküle sind somit um die Moleküle reduziert, die von vorhandenen Antikörpern (oder anderen Substanzen) gebunden wurden. Die Radioaktivität der ausgewaschenen Lösung wird bestimmt und ist im Vergleich zur ersten Messung niedriger, z.B. bei 65 % des Anfangswertes. In diesem Fall würde der im Analyseergebnis angegebene Wert 35 betragen (100-65). Das Analyseergebnis stellt also die prozentuale Differenz der Radioaktivität zwischen dem Anfangswert und dem Endwert in der ausgewaschenen Lösung mit den nicht durch Antikörper gebundenen Hormonen dar.
Wichtig ist, dass auch bei Nullproben (in denen keine Antikörper enthalten sind), bei T3 teilweise die Radioaktivität abnimmt, bei T4 fast immer. Bei der T3-AK-Bestimmung beträgt die Differenz bei Nullwert-Messungen bis zu 10 %, bei T4-AK-Bestimmung bis zu 20 %. Differenzen in diesen Bereichen kann man also quasi als „Hintergrundrauschen“ bezeichnen bzw. die genannten Differenzen als Nachweisgrenze.
Der sichere Bereich, ab dem man vom Vorhandensein von Antikörpern ausgehen kann, ist erst bei der Überschreitung der genannten Werte (> 10 bzw. > 20 %) erreicht.

Werteinterpretation Hormon-Antikörper
Hormon-Antikörper sollten immer in Zusammenhang mit TAK interpretiert werden. Liegen keine TAK vor, ist die Wahrscheinlichkeit, dass tatsächlich Hormon-Antikörper vorliegen unwahrscheinlich.
Befunde unterhalb von 10 % (T3) bzw. 20 % (T4) sind nicht interpretierbar und lassen keinen Rückschluss auf das Vorliegen von Hormon-Antikörpern zu. Die als Messwert angegebenen Zahlen in der Spalte „Ergebnisse“ bedeuten nicht, dass der Hund „eine geringe Menge“ T3- bzw. T4-AK besitzt.
Befunde oberhalb von 10 % (T3) bzw. 20 % (T4) zeigen das Vorliegen von Hormon-Antikörper an. Liegen bei einer Schilddrüsenunterfunktion Antikörper vor, sind die Werte in der Regel deutlich erhöht, ebenso wie der TAK.
Es gibt keine (!!!) wissenschaftliche Publikation oder Empfehlung,

  • die TH-AK unterhalb von 10 % (T3) bzw. 20 % (T4) als relevant für die Diagnose einstuft;
  • die TH-AK oberhalb von 10 % (T3) bzw. 20 % (T4) als alleiniges oder sicheres Diagnosemittel einstuft.

In den meisten Ländern werden Hormon-Antikörper nicht als Diagnosemittel herangezogen.

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„Diagnosen“ in Internet-Foren
In manchen Foren wird hinsichtlich der Interpretation der Hormon-Antikörper-Werte auf einen Artikel von Fr. Wergowski Bezug genommen, in dem diese sich sinngemäß dahin gehend äußert, dass „sie noch keinen Hund mit Werten unterhalb von 10 % (T3) bzw. 20 % (T4) in der Behandlung hatte, der nicht eine SDU entwickelt hat.“ Diese Aussage ist aus dem Zusammenhang gerissen. Eine eindeutige und ausführliche Stellungnahme seitens Fr. Wergowski ist in B. Zimmermann „Dr. Jekyll & Mr. Hund“ enthalten.
Weitere wichtige Punkte sind:

  • Fachtierärzte beziehen in die Diagnose einer subklinischen Schilddrüsenunterfunktion zahlreiche Faktoren ein. Nur die Summe der Informationen führt zu einer Diagnose. Diese Informationsfülle steht naturgemäß in Foren nicht zur Verfügung.
  • Fachtierärzte haben jahrelange Erfahrungen und sind auf dem neuesten Stand. Beides kann man bei den hilfsbereiten Usern in Internetforen nicht per se annehmen.

Man sollte also gesunden Menschenverstand und eine gewisse Skepsis walten lassen, wenn anhand von TH-AK (insbesondere unterhalb von 10 % (T3) bzw. 20 % (T4)) in Internetforen eine subklinische SDU „diagnostiziert“ wird.

Wozu misst man die Antikörper?

Zur Diagnose einer beginnenden Schilddrüsenunterfunktion (subklinische Schilddrüsenunterfunktion) sind umfangreiche Untersuchungen erforderlich. Die Beurteilung bezieht alle Blutergebnisse, Verhaltensauffälligkeiten, körperlichen Symptome, Lebensumstände und vieles mehr mit ein.
Die Antikörper-Werte können in diesem Zusammenhang ein weiterer Puzzlestein im Gesamtbild sein. Hierbei sind vor allem die TAK relevant. Allerdings gilt: ein positiver TAK bedeutet nicht unbedingt, dass eine Schilddrüsenunterfunktion vorliegt; ein TAK unterhalb des Referenzbereiches schließt eine Schilddrüsenunterfunktion nicht aus. Hohe TAK-Werte in Verbindung mit entsprechenden Symptomen und Blutwerten legen eine Schilddrüsenunterfunktion nahe.
Die Hormon-Antikörper (TH-AK) spielen in der Diagnostik keine oder nur eine untergeordnete Rolle. Die Interpretation der Werte ist analog der TAK-Werte, wobei ihre Bedeutung dem TAK-Wert nachgeordnet ist und lediglich als weiterer Puzzlestein hinzugezogen werden können.
Die Bestimmung der Hormon-Antikörper erfolgt, weil diese die Analysen der Hormone beeinflussen können: Je nach Analysemethode können die Messergebnisse für T3 oder T4 falsch erhöht oder erniedrigt sein (bei den meisten in Deutschland verwendeten Messverfahren: falsch erhöht). Die Wahrscheinlichkeit der Messwertverfälschung liegt im einstelligen Bereich, ist also relativ selten. Dennoch sollte bei unerklärlich hohen Ergebnissen für T3 oder T4 überprüft werden, ob Hormon-Antikörper vorliegen.

Studienergebnisse

Bei allgemeinen Studien zu Hunden werden die Hormon-Antikörper selten miterfasst. In zwei Studie wurde jedoch das komplette Schilddrüsen-Profil verglichen [1, 2].

Erste Studie: Gallenblasenmukozele
Diese Studie befasst sich mit der Verschleimung der Gallenblase (Gallenblasenmukozele). Diese Erkrankung ist eine NTI (Non Thyreoidal Illness, siehe Schilddrüsenunterfunktion beim Hund) und hat rassespezifische Häufungen. In der Studie wurden Hunde mit Gallenblasenmukozele mit (Gallenblasen- und SD-)gesunden Hunden verglichen. In Zusammenhang mit Schilddrüsen-Antikörpern sind folgende Ergebnisse relevant:
T4-AK: Referenzbereich: < 20 %:
•    Median gesunde Hunde: 10 %: Werte von 0 – 12 %
•    Median kranker Hunde: 7 %: Werte von 0 -12 % –schwach signifikant erniedrigt
T3-AK: Referenzbereich: < 10 %
•    Median gesunde Hunde: 4 %:Werte von 0 – 7 %
•    Median kranker Hunde: 5 %: Werte von 0- 28 % –schwach signifikant erhöht
•    bei 2 der kranken Hunden lagen die T3-AK über dem Referenzbereich
TAK: Referenzbereich: < 35 %
•    2 der gesunden Hunde waren TAK positiv (entspricht 7 %)
•    Median gesunde Hunde: 7 %: Werte von 0 – 77 %
•    Median kranker Hunde: 6 %: Werte von 0 – 19 %
Die Studie zeigt, dass sowohl TAK als auch TH-AK im „Graubereich“ (unterhalb des Referenzbereiches) bei gesunden und NTI-kranken Hunden auftreten. Selbst wenn man annimmt, dass sich der ein oder andere schilddrüsen-kranke Hund in den Gruppen befindet, ist es unwahrscheinlich, dass alle Hunde mit Antikörpern eine Schilddrüsenunterfunktion haben.

Quelle: Studie: Aicher KM et al: Investigation of adrenal and thyroid gland dysfunction in dogs with ultrasonographic diagnosis of gallbladder mucocele formation. 2018

Zweite Studie: Vergleich trainierter und untrainierter Greyhounds
In der zweiten Studie wurden die Hormonwerte trainierter und untrainierter Greyhounds mit denen von untrainierten Hunden anderer Rassen verglichen. Bei den Antikörpern wurden nur die Antikörper der trainierten Greyhounds bestimmt und mit untrainierten Hunden anderer Rassen als Referenzwerte verglichen.
Auch hier wird bestätigt, dass Antikörper-Werte unterhalb des Referenzbereiches (im „Graubereich“) vorliegen.

Antikörpertrainierte Greyhoundsuntrainierte Hunde anderer Rassen
(dient als Referenzbereich)
T4-AK8 – 16< 20
T3-AK5 – 11< 10
TAK26 – 63< 200
Auftreten von Antikörpern im Vergleich: Greyhounds und andere Hunde-Rassen

Quelle: Studie: Hill CR et al: Effects of racing and training on serum thyroid hormone concentrations in racing Greyhounds. 2001

Studien, die sich speziell mit den Hormon-Antikörpern beschäftigen sind im folgenden Buch im Detail dargestellt:

B. Zimmermann: Dr. Jekyll & Mr. Hund. Ausgeglichene Schilddrüse – ausgeglichener Hund, 1. Auflage. Thieme Verlag: Stuttgart – New York; 2018.
Im Buch finden sich weitere ausführliche Erläuterungen sowohl zu TAK als auch zu TH-AK.


Quellen (Auszug):

  • Mahnke, Karina: Schilddrüse und Verhalten. Aulendorf fachpraxis Nr. 51, Juni 2007
  • Nachreiner, R. F., u.a.(2002): Prevalence of serum thyroid hormone autoantibodies in dogs with clinical signs of hypothyroidism. J Am Vet Med Assoc 220, 466-471
  • Piechotta, M.: Bestimmung von Autoantikörpern gegen Schilddrüsenhormone im Serum von Hunden und deren Einfluss auf die Schilddrüsendiagnostik. Diss. med. vet. Hannover, 2007
  • Wergowski, C.: Hypothyreose und Verhaltensauffälligkeiten beim Hund – Sind sie über- oder unterdiagnostiziert? Kleintier konkret 2016; 19(05):3-10. DOI 10.1055/s-0042-113537

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Ein Gedanke zu „Autoantikörper bei Hunden mit Schilddrüsenunterfunktion

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